Bärencamp vom 26.- 28.10.2001
Am letzten Wochenende im Oktober 2001 fand unser zweites Bärencamp
statt - ein Treffen von Bärenmachern, Anfängern wie Fortgeschrittenen, aus
dem gesamten Bundesgebiet.
Aus Saarbrücken, Erfurt, Hamburg, Hannover, Walsrode, Berlin,
Rügen, Scharnebeck, Osnabrück,
Otzberg, Neuss, Kamp-Lintfort und Aachen reisten die Teilnehmer an.

Wie bereits im Vorjahr trafen wir uns in Barendorf
in der dortigen Heimvolkshochschule - einer
anerkannten Stätte der Erwachsenenbildung in der Nähe Lüneburgs zum Erfahrungsaustausch, Klönen, Lernen,
Bärennähen usw.
Einige der 17 Teilnehmer kannten sich bereits vorher
durch das Bärencamp in 2000 oder unterhielten bereits regelmäßige E-Mail Kontakte
(Internet ist schon was Tolles aber die meisten trafen sich hier das erste Mal persönlich) - andere waren durch Anzeigen in den
Bärenzeitschriften auf das Treffen aufmerksam geworden und hatten sich
spontan entschlossen dabei zu sein.
Ein Seminarraum stand uns zur Verfügung - ferner mehre
Aufenthaltsräume (die wir aber wie schon im Vorjahr kaum nutzten) - viel zu aufregend war
es sich bis spät Abends übers Bärenmachen auszutauschen.
Zum Schluss Neuigkeiten:
Ich habe festgestellt, dass für einige die Fahrt
nach Norddeutschland sehr weit und
beschwerlich ist. Zudem fällt einigen neuen Teilnehmern das Einfinden in
eine bestehende Gruppe, in der sich viele Teilnehmer schon sehr gut
kennen, schwer. Ich hoffe nun dadurch, dass wir die Gruppe in Nord- und
Süd teilen, können auch wieder mehr neue BärenmacherInnen
mitmachen und vielleicht gibt es dann ja auch bald sogar das westliche
und östliche Bärenlager.
News:
Barbara von den Maaki-Bears
lud in 2002 in etwa zeitgleich (13.10.02) zum
Rheinischen Bärenlager in Aachen - Barbaras Bärenlager verfolgte im
Prinzip genau dasselbe Konzept wie dieses Bärencamp.
Für 2003 laufen bereits die Vorbereitungen für ein
Bärenmachertreffen in Erfurt.
Das Bärencamp selber findet auch
weiterhin in der Nähe Lüneburgs statt.
Info und Anmeldung für das nächste Bärencamp (bitte anklicken!)
Text
und Fotos: Petra Pumm, Februar 2002